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Ulrich Meuwissen GmbH
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Offene oder geschlossene Bauweise

Zur Sanierung und Reparatur von Rohren und Kanälen stehen heute mehrere Verfahren zur Verfügung. Bei der „offenen Bauweise“ wird der Kanal per Hand oder Maschine freigelegt und die Rohre bei Bedarf repariert oder erneuert. Diese Methode verursacht jedoch meistens einen erheblichen Aufwand, viel Schmutz und eventuelle Flurschäden.

Mit moderner Technik ist im Falle eines Rohrschadens auch eine grabenlose Kanalsanierung möglich. Das erspart unseren Kunden nicht nur Geld und Zeit, sondern auch das in Reparaturfällen umständliche Öffnen des Erdreichs oder der Bodenplatte. Die grabenlose Sanierung ist eine beliebte Alternative und ermöglicht eine Sanierung ohne das umliegende Erdreich abzutragen. Die ursprüngliche Kanalsubstanz bleibt erhalten und wird von innen mit Materialien ausgekleidet, die die Funktionalität und Dichtheit des Kanals langfristig gewährleisten. Die bedeutenden Vorteile dieser Methoden sind die Reduzierung von Verschmutzung und der geringere Aufwand, was oft eine Kostenersparnis gegenüber der „offenen Bauweise“ bedeutet.

Welche Möglichkeiten zur Sanierung oder Reparatur möglich sind, erörtern wir gerne mit Ihnen vor Ort.

Grabenlose Sanierung z. B. bei

  • Parkplätzen
  • Straßen
  • Gehwegen
  • Vorgärten
  • Betonböden von Häusern

Abdichtung bei geschlossener Bauweise

Bestehende Risse oder undichte Stellen werden bei Stein-, Ton-, Kunststoff- und Eisenrohren im KurzlinerVerfahren abgedichtet. Hierbei wird die betroffene Stelle des Kanalrohrs durch einen mit Kunstharz getränkten Glasfaser-Gewebeschlauch abgedichtet. Zunächst wird das Glasfasergewebe mit einem Zwei-Komponenten-Kunstharz bestrichen und dann auf einen Schlauchträger (Packer) aufgerollt. Dieser wird in das Rohr eingeführt und an der Schadensstelle mittels Druckluft expandiert. Dabei legt sich die Gewebematte dicht an die Rohrinnenwand an und dichtet diese ab. Nach 1,5 Stunden ist das Gewebe ausgehärtet und die schadhafte Stelle ist abgedichtet. Zur Überprüfung wird der Zustand des Kanals erneut mit einer Kamerabefahrung dokumentiert und mittels Luft oder Wasser die Dichtheit bestätigt. Auch durch Wurzeleinwuchs entstandene Schäden werden mit dem Kurzlinerverfahren nachhaltig beseitigt, so dass kein neuer Einwuchs mehr möglich ist.